| Teig: 4 Eier, getrennt 320 g Zucker 200 g Weizenmehl, Typ 405 1 Päckchen Backpulver 175 ml natives Öl 175 ml Orangensaft |
Belag: 500 g Schmand 500 ml Schlagsahne 3 Päckchen Sahnesteif 2 Päckchen Vanillezucker 3 Eßlöffel Zucker evtl. abgeriebene Orangenschale 4 kleine Dosen Mandarinen etwas Zimt und Zucker oder Schokoladen-Dekor |
Belags-Alternative: statt Schmand kann man auch 500 g Mascarpone mit 4 Eßlöffeln griechischem oder türkischem Joghurt 10%igen nehmen und nur 400 ml Schlagsahne. Sonst alles wie beschrieben.
Tipp: wenn der Teigboden zu hoch geworden ist (bei der Hälfte der Zutaten und einer kleineren Backform) einfach den Boden quer durchschneiden, mit etwas passender warmgemachter Marmelade bestreichen und knapp ein Drittel des Belages darauf geben, obere Bodenhälfte darauf und restlichen Belag rundherum verteilen.
Zubereitung:
Das Eiweiß steif schlagen. Die restlichen Teig-Zutaten gut verrühren und den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Teig auf einem gefetteten Backblech verteilen und ca. 30 Minuten bei 160°C backen.
Sahne steif schlagen, Schmand mit dem Zucker (wenn vorhanden die abgeriebene Orangenschale dazu) verrühren, die gut abgetropften und zerkleinerten Mandarinen (einige vorher für die Deko beiseite legen) und die Sahne zu dem Schmand geben und vorsichtig unterheben. Die Mandarinen-Masse auf dem Teig verteilen und mit den restlichen Mandarinen belegen, mit Zimt und Zucker, bzw. mit Schokoladen-Dekor (Streusel, Plättchen, Röllchen usw.) bestreuen oder garnieren.
Mindestens 1 Stunde kalt stellen.
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Alternativ zu den Mandarinen kann man auch 2 Gläser Schattenmorellen (Sauerkirschen) nehmen oder den gebackenen Teig halbieren und jeweils eine Hälfte mit 2 Dosen Mandarinen mit der Hälfte der Sahne-Schmand-Mischung vermischen und 1 Glas Schattenmorellen mit der restlichen Sahne-Schmand-Mischung belegen.
Wer auf eine glutenfreie Ernährung achten muss, dem sei die folgende Variante zu empfehlen:
Das Weizenmehl einfach durch die gleiche Menge Mehl-Mix für Kuchen (es besteht aus Maisstärke, Reismehl, Hirsevollkornmehl, Johannisbrotkernmehl und Reisvollkornmehl) ersetzen. Vom Geschmack her ist kein Unterschied feststellbar.
24.08.2010
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