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Guave


Psidium guajava - Guayave, Goiaba, Tropenquitte

Herkunft: Ursprünglich stammt die Guave aus dem tropischen Zentralamerikas, jedoch wird sie auch in den tropischen Gebieten Amerikas, Südafrika, einigen Mittelmeerländern und Indien angebaut.

Form, Farbe und Geschmack: Die Schale der pflaumen- bis apfelgroßen, runden- oder birnenförmigen, reifen und gelben Früchte ist fest und fühlt sich etwas stumpf an. Das Fruchtfleisch ist je nach Sorte weißlich bis rosa gefärbt. Die vielen kleinen Samen können mitgegessen werden und der Geschmack der reifen Frucht ist leicht sahnig dabei aber süß-säuerlich.

Erntezeit: Durch Importe das ganze Jahr zu kaufen. In den Tropen sind die Guaven das ganze Jahr über verfügbar und vor Ort schmecken sie natürlich viel besser und geschmacksintensiver, da sie reif geerntet wurden.

Nährwerte: 100 g enthalten 52 Kalorien (218 Joule).
Neben den Vitaminen A, B und sehr viel C enthalten sie Calcium, Eisen, Kalium, Pektin und Phosphor.

Verwendung in der Küche: Guaven eignen sich besonders zum Rohverzehr, dazu die Frucht entweder schälen und wie einen Apfel essen oder halbieren und auslöffeln. Die Früchte eignen sich auch sehr gut zur Herstellung von exotische Konfitüren und Gelees, ebenso passen sie hervorragend zu Obstsalaten, Süßspeisen oder zu pikanten Fleischgerichten, zu Quark und Käse oder auch auf Torten.
Guaven bekommt man hier meistens grün und noch unreif, da sie nur so den Transport überstehen, sie reifen aber bei Zimmertemperatur schnell nach. Wenn die Früchte auf Fingerdruck leicht nachgeben, sind sie reif, sie sind nicht lange lagerfähig, es empfiehlt sich, sie schnell zu verwerten. Im Kühlschrank halten sie sich etwa 3 Tage.

Besonderes: Die Guaven wirken verdauungsfördernd und lindern Magen- und Darmbeschwerden. Die Südamerikaner lindern mit dem kauen der Blätter ihre Zahnschmerzen.


03.01.2015

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